Samstag, 18.05.2013
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Funkhaus Europa
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Auszeit statt Burn-out
Nach dem Aufwachen schon mal die Mails auf dem Smartphone checken. Auf dem Weg zur Arbeit einen Coffee to go trinken und in der Bahn mit dem Laptop vorarbeiten. Die Möglichkeiten, "Zeit zu sparen" erscheinen uns schier unendlich. Auch das Privatleben steht so oft unter dem Motto des effektiven Zeitmanagements. Und doch fehlt uns immer Zeit. In Süpermercado wollen wir diese Woche den Alltag entschleunigen.
Beitrag von Donya Farahani, Funkhaus Europa-Reporterin
(28.09.12), 3'26
Sie ist der Gegenpol der hier bisher vorgestellten Aussteiger: Funkhaus Europa-Hörerin Doro hat ein extrem stressiges Leben. Sie ist Einkäuferin in einem von Deutschlands größten Modehäusern und sucht auf der ganzen Welt nach Klamotten, die wir dann in Geschäften kaufen können. Ständig ist Doro unterwegs, für Privates bleibt ihr nur wenig Zeit. Zwischen zwei Terminen konnten wir kurz mit ihr sprechen.
Sebastian Filipowski im Gespräch mit Xavier Rosset, Aussteiger
(27.09.12), 3'59
Die Entscheidung fiel von einem Tag auf den anderen: Nach zehnjähriger Profikarriere als Snowboarder krempelte Xavier Rosset sein Leben komplett um und machte das, wovon viele nur träumen. Für 300 Tage klinkte sich der Schweizer aus und begab sich auf eine einsame Insel in der Südsee. Weg vom stressigen Alltag und zurück zur Natur.
Sebastian Filipowski im Gespräch mit Florian Opitz, Filmemacher
(26.10.12), 5'10
Am 27.September kommt der neue Film von Florian Opitz auf die deutschen Leinwände: "Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit". Florian Opitz hat sich auf der ganzen Welt auf die Suche nach der verlorenen Zeit gemacht. Er sprach mit Wissenschaftlern, Therapeuten, Bankern und Menschen, die ausgestiegen sind aus dem Hamsterrad und er suchte nach individuellen und gesellschaftlichen Lösungen, um die Geschwindigkeit des Alltags zu entschleunigen.
Speed - Auf der Suche nach der verlorenen ZeitSebastian Filipowski im Gespräch mit Christian Bräunlich
(25.09.12), 4'14
Mehr Entspannung wünscht sich jeder. Aber der Weg dahin ist schwierig. Hektik und Stress sind für viele zur Gewohnheit geworden. Da hilft im Extremfall nur der völlige Ausstieg aus dem Alltag. So wie bei Christian und seiner Freundin, die für drei Monate in ein buddhistisches Schweigezentrum gezogen sind.
Sebastian Filipowski im Gespräch mit Marie Kaiser, Funkhaus Europa-Reporterin
(24.09.12), 3'55
Vor fünf Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation WHO Burn-out zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. In der Zwischenzeit hat sich in Deutschland das Bewusstsein für das Krankheitsbild durch einige "prominente" Fälle stark verändert. Und auch die Kunst hat sich des Themas Burn-out angenommen, wie eine aktuelle Ausstellung in Berlin zeigt.
A Burnt-Out Case?Der WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.