Dienstag, 21.05.2013
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Alltag in Rom
In Rom steckt jeder Stein voller Geschichte - das ist zumindest der Eindruck, wenn man über das Meer von verwinkelten Gassen und historischen Gebäuden blickt. Geschichten erzählen vor allem auch die Menschen, die in der Stadt auf den sieben Hügeln leben. Funkhaus Europa-Reporterin Marina Collaci spürt diese Geschichten auf.
Beitrag von Marina Collaci, Funkhaus Europa-Reporterin
(04.10.12), 2'40
Adriano Burelli ist seit 37 Jahren Taxifahrer in Rom. Wenn er mit seinem Auto an der Piazza Navona steht und wartet, berichtet er den Kollegen die Geschichten, die er erlebt hat. Und davon gibt es einige - schöne, lustige, und oft auch sehr bewegende. Viele der Erlebnisse mit seinen Kunden hat er in einem Buch niedergeschrieben: "Taxi live".
Beitrag von Marina Collaci, Funkhaus Europa-Reporterin
(03.10.12), 3'21
Das Teatro Valle in der Nähe der Piazza Navona ist seit über einem Jahr besetzt. Das Kulturministerium wollte es 2010 verkaufen, seit Juni 2011 organisieren die "Besetzer" ein Alternativprogramm. Dabei werden sie von vielen Künstlern unterstützt, die ohne Gage auftreten. Und viele Römer spenden mittlerweile Geld, um das öffentliche Theater in Selbstverwaltung am Leben zu erhalten.
Beitrag von Marina Collaci, Funkhaus Europa-Reporterin
(02.10.12), 3'15
Pasquino hilft den Römern dabei, Dampf abzulassen. Denn jeden Morgen hängen an der alten, etwas ramponierten Statue auf der Piazza de Pasquino neue Zettel - von Römern für Römer. Es sind spöttische Verse, die den Reichen und Mächtigen sicherlich nicht gefallen, doch die Gedichte haben eine so lange Tradition, dass weder Politiker noch Kardinäle etwas dagegen ausrichten können.
Beitrag von Marina Collaci, Funkhaus Europa-Reporterin
(01.10.12), 3'27
Seit mittlerweile 40 Jahren verdient Jonathan Angel sein Geld als Straßenmaler. Deshalb nennen ihn die Kollegen auch ehrfürchtig "Meister" - il Maestro. Seinen Stammplatz hat er direkt vor der Neptunstatue von Bernini und manch einer behauptet, Jonathan wäre Neptun im Laufe der Jahre immer ähnlicher geworden.
Beitrag von Marina Collaci, Funkhaus Europa-Reporterin
(28.09.12), 3'13
Echte Römer kennen Maria Grazia Fiore schon seit Jahren. Die Straßenkünstlerin, deren Nachname "Blume" bedeutet, steht jeden Tag auf der Piazza Navona und begeistert Touristen und Einheimische immer wieder aufs Neue mit ihren metergroßen Seifenblasen. Und was dabei so kinderleicht aussieht, ist tatsächlich eine kleine Kunst für sich.
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